Die Bebauung beginnt

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Wie man schon seit einigen Wochen bemerkt hat, hat die Bebauung begonnen. Erste Vorboten waren die Parkverbote im östlichen Teil der Zasiusstrasse und der Wasseranschluß auf dem westlichen Bebauungsgrundl für das neue Wohngebäude.

Als erstes soll das neue Wohngebäude – in den Verkaufsunterlagen als Stadtvilla bezeichnet – gebaut werden. Dazu wird das Transformatorenhäuschen auf den westlichen Teil des Grundstücks versetzt, wo auch inzwischen der vorläufige Strom-Anschluß installiert wurde.

Westlich des Maria-Hilf Saales werden Stützpfeiler in Bohrlöcher gesetzt werden, mit der erklärten Absicht, den Maria-Hilf Saal bei den Aushubarbeiten für die „Stadtvilla“ zu schützen.

Nachdem zwei der Bäume durch die Arbeiten oder Baufahrzeuge beschädigt wurden, wurden am 26.09.2016 alle Bäume zwischen der Zasiusstrasse und dem Maria-Hilf Saal gefällt. Diese Arbeiten sollen Im Rahmen der Baugenehmigung abgesegnet sein. Hat sich jemand die Mühe gemacht und die Baumringe der alten Bäume gezählt?

Demnächst wird die Mauer zur Zasiusstrasse abgerissen werden.

Das Bild zeigt den ersten gefällten Baum:

2016-09-26_baumfaellung-01

 

 

 

 

 

 

 

Informationsveranstaltung am 16.Juli 2015

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Am Donnerstag, den 16.Juli 2015 um 19 Uhr, fand im Maria-Hilf-Saal eine Informationsveranstaltung über den aktuellen Stand des Projektes statt.

Sehr viele unserer Mitglieder und Unterstützer waren anwesend, obwohl die Ankündigung sehr kurzfristig war und nur über unseren Newsletter und Aushänge der Pfarrgemeinde erfolgte.

Vorher wurde bereits ein Bauantrag gestellt, der in seiner ersten Form nicht akzeptiert wurde. Nach einer intensiven Phase der Überarbeitung geht es in dem Verfahren jetzt weiter. – Inzwischen hat die Pfarrgemeinde auch die Nutzung des Maria-Hilf-Saales beendet. Der nächste Schritt im Verfahren war die öffentliche Informationsveranstaltung am Donnerstag, den 16.Juli 2015.

Das gesamte Gebäudeensemble bleibt erhalten

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Konzept für einen Umbau

[ergänzt am 13.12.2014 um die Worte im Brunnen und Bilder]

Bei der öffentlichen Informationsveranstaltung in der Aula des Deutsch-Französischen Gymnasiums am Dienstag, 25.11.2014 wurde von den beteiligten Parteien – dem Bauamt der Statd Freiburg, dem Bauträger Stuckert, Wohnungsbau AG, dem Erzbischöflichen Ordinariat und dem Stiftungsrat der Pfarrgemeinde Maria Hilf, das aktuelle Konzept vorgetragen.

Danach soll das Gebäudeensemble erhalten bleiben, es wird jedoch teilweise umgewidmet und es wird äußerliche Veränderungen geben. Somit wird das gesamte Gebäudeensemble mehrere Eigentümer haben:

  • die Pfarrgemeinde als Besitzer des nördlichen Teils des Geländes, mit Pfarrhauses Kirche, neuem Kindergarten und einem zu errichtenden Gemeindezentrums
  • Eigentümergemeinschaften der bewohnten Häuser bestehend aus den zwei ehemaligen Gesindehäuser, dem umgebauten Maria-Hilf-Saal und einem neuen Wohnhaus.

Es soll ein neues Wohnhaus auf dem Gelände gebaut werden und im Wäldle ein neues Gemeindezentrum errichtet werden. Die Wohnungen werden als Eigentumswohnungen verkauft werden.

Maria-Hilf-Saal

Der Maria-Hilf-Saal wird in seiner Bausubstanz erhalten bleiben. Äußerlich und innerlich wird es Änderungen geben: Das Konzept plant einen Umbau, so dass im Innreren etwa 25 Wohnungen enstehen. Von Außen werden die Fenster verändert und auch Eingänge werde in die Fassade gebaut. Zur Zasiusstrasse wird es Nebengebäude geben, die als Kellerersatz und als Fahrradstellplätze dienen werden. Details sind noch nicht festgelegt, es wurde von den Bürger angeregt und angemahnt, die Nebengebäude nicht als Gefägnismauer zur Zasiusstrasse hin wirken zu lassen. Zwischen Zasiusstrasse und Maria-Hilf-Saal soll der Teil einer Tiefgarage entstehen, der zweite Teil wird rechts des Maria-Hilf-Saals (von der Zasiusstrasse aus gesehen) gebaut. Die Einfahrt wird rechts des Maria-Hilf-Saals, von der Zasiusstrasse her sein.

Die Bürgerschaft hofft, dass für die notwendigen Nebengebäude, eine bessere Lösung gefunden wird, als in dem – in diesem Punkt noch nicht in Stein gehauenen Konzept – vorgestellt wurde.

Gesindehäuser

Die beiden Gesindehäuser sollen für Wohnungen umgebaut werden. (Von Süden aus gesehen:) Das rechte Gebäude soll 2 Maisonet-Wohnungen beherbergen, das linke Gebäude soll 4 Wohnungen (als 1 Zimmer-Appartments) enthalten.

Pfarrhaus

Das Pfarrhaus wird renoviert und soll für einen Zeitraum von ca. 1 bis 1,5 Jahren an Flüchtlingsfamilien vermietet werden. Die oberen Geschosse sollen an sozial/karitativ werden Organisationen vermietet werden.

Neues Gemeindezentrum

Im Wäldle mit Flucht zur Mauer an der Schützenalle soll gegenüber der Kirche ein neues Gemeindezentrum gebaut werden. Dies soll, laut Herrn Bauhofer, Architekt im Erzbischöflichen Ordinariat, im Saal ca. 135 Plätze bieten (pro Platz  1 qm). Es soll wietere Räume im Gebäude geben. Die Absicht, das Gebäude zu errichten, wurde ebenfalls von Herrn Baumgartner, Leiter der Abteilung „Bau, Immobilien, Diözesane Stiftungen“ im Erzbischöflichen Ordinariat, bekräftigt. Zum Vergleich: Der Maria-Hilf-Saal hat im großen Saal eine Fläche von 200 qm.

Denkmalgeschützte Mauer zwischen Pfarrhaus und Kirche und neu zu errichtendem Gemeindezentrum

Die Mauer zwischen dem Pfarrhaus und der Kirch bis zur Schützenalle und entlang des Schützenall ist denkmal geschützt. Diese Mauer hat einen Durchgang. Zwischen Durchgang und Kirche ist von der Seite der Schützenalle eine eingefasste Quelle mit einer Inschrift, die an die Bombennacht vom 27.November 1944  erinnert:

Ich bin des nahen Waldes reine Quelle,
Von Meisterhand vor langer Zeit gefasst,
Ich war den Bürgern treuer Lebensspender
Selbst in den Trümmern dunkler Schicksalnacht.

Brunnen02

Diese Mauer wurde am 24.11.2014 zu einem Teil zwischen dem Wälde und dem Durchgang abgerissen, um eine Feuerwehrzufahrt von der Schützenalle/Kirchvorplatz zum Pfarrhaus zu ermöglichen und um die Bauarbeiten am neuen Gemeindezentrum zu ermöglichen. Aus dem Konzept ging nicht genau hervor, ob die gesamte Mauer -samt eingefasster Quelle – abgerissen werden soll, oder nur zwischen dem Wädle und der Kirche.

maria_hilf_mauer01

Wohnhaus

Zwischen dem Kindergarten und dem Maria-Hilf-Saal, hinter dem Haus Zasiusstr. 117, soll ein 4-geschossiges Wohnhaus mit einem zurückgesetzten weiteren Stock mit Flachdach errichtet werden. Dieses Haus soll noch niedriger erbaut werden als die Firsthöhe des Hauses Zasiusstr. 117.  Es soll 9 Wohnungen umfassen.

Ablauf

Herr Jerusalem, Leiter des Baumates der Stadt Freiburg, erläuterte das nun anstehende Verfahren. Danach wird der Beschluss des Gemeinderates für einen Bebauungsplan solange bestehen bleiben, bis ein Bauantrag für das gesamte Bauvorhaben gestellt wird und dieser dem Konzept entspricht. Ob ein Bauantrag für die gesamte Bebauung gestellt werden wird, oder in zwei verschieden Bauanträge (neues Gemeindezentrum und übriges Areal) wurde nicht klar. Erst wenn dieser Bauantrag für das Bauamt und die Denkmalschutzbehörden zufriedenstellend ist, wird dem Gemeinderat vorgeschlagen, dsrüber abzustimmen, den Beschluss für den Bebauungsplan aufzuheben.

Spontane Gedanken

Es gab Beifall und Zustimmung für das Konzept mit Kritik und Änderungswünschen zu einigen wichtigen Punkten.

An dieser Stelle sollen zwei spontane Gedanken angeführt werde, die nach der Informationsveranstaltung hoch kamen:

Erleichterung

Erleichterung, dass das Gebäudeensemble erhalten bleibt und kein Teil davon abgerissen wird. – Das war das Ziel der Bürgerinititiative.

Freude darüber, dass die Pfarrgemeinde mit dem Stiftungsrat, ebenso wie die Stuckert Wohnungsbau AG und das Bauamt mit Herrn Jerusalem (ebenso die Obere und die Untere Dnekmalbehörden) zu diesem Konzept gekommen sind. – Das ist die materielle Seite.

Bedauern

Bedauern darüber, dass wieder in der Stadt nur teure Eigentumswohnungen entstehen werden, die nur für Wenige, Gutbetuchte erreichbar sind. Und eine gewisse Beklemmung tritt auf, weil die Kirche (auch die Pfarrgemeinde ist eine Teil der Kirche, nicht nur die Bischöfe mit dem Bischöflichen Stuhl), ja, sich dem Mamon zugewendet hat? Das ist die geistige, nicht-materielle Seite.

 Ihre Meinung?

Gerne würden wir hören, was Ihre Meinung ist. Sie können diesen Beitrag kommentieren oder uns eine E-Mail senden.

Angriffe auf diese Internetpräsenz

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Massive Angriffswelle im August 2014

Zur Zeit läuft eine massive Angriffswelle auf diese Internetpräsenz.

Es wird versucht, in den Administrationsbereich einzudringen und damit die – zumindest seitlich begrenzte – vollständige Kontrolle über diese Website zu gewinnen.

Die Absicht dahinter kann eine der Folgenden sein:

  1. über diese Webpräsenz die Computer unserer Leser mit Viren oder Trojanern zu infizieren, oder
  2. die Inhalte dieser Internetpräsenz zu löschen, oder
  3. fremde Inhalte auf dieser Website abzulegen.
    Dies könnte von Lügen bis zu moralisch bedenklichen oder gar strafrechtlich belegten Inhalten reichen.

Damit könnte versucht werden, die moralische Integrität dieser Bürgerinitiative in Frage zu stellen und sie somit auszuschalten. – Wenn diese Absicht dahinter steckt, zeigt es zu diesem Zeitpunkt, dass die Ziele der Initiative weiterhin erreicht werden können.

Angriffsart

Der Angreifer versucht sich als Administrator anzumelden. Eine andere mögliche Angriffsvariante, bei der die Webseite komplett lahmgelegt wird und somit nicht erreichbar ist, wird nicht angewendet. Daher weist die Angriffsart auf die oben aufgeführten möglichen Absichten.

Die Angriffe werden aufwendig durchgeführt, unter anderem wird der Computer verschleiert, von dem die Angriffe aus erfolgen. Die Angriffen erfolgen somit scheinbar aus verschiedenen Länder: Östereich, Japan, USA, England, Jordanien, Malaysia, Kanada, Bukgarien, Ungarn … viele Länder über den ganzen Globus verteilt. Nach 16 missglückten Anmeldeversuchen wird das Land gewechselt, da die jeweilige Computeradresse automatisch von unserer Internetseite für weitere Anmeldungsversuche für einige Zeit gesperrt wird. Der Wechsel erfolgt dann ca. 2 – 4 Minuten nach dem Begin des letzten Angriffs zu einer anderen Computeradresse in einem anderen Land. Da dies sehr oft geschieht, kann es nicht manuel erfolgen, sondern von speziellen Programmen gesteuert.

Insgesamt gab es bisher über 50.000 Versuche, die Webseite zu kapern. Die Anfänge dieser Versuche lagen gleich am Anfang, als die Bürgerinitiative gegründet wurde. Damals waren die Versuche jedoch nicht so gehäuft, wie es zur Zeit geschieht.

Beispiel

Am 12.08.2014 zwischen 17:01 und 20:03 erfolgten über 7.000 Anmeldeversuche. Die Art und Frequenz der Angriffe belegt, dass es sich nicht um „Spielerei“ handelt, sondern dass jemand diese Angriffe beauftragt hat. Niemand ist in der Lage, diese Angriffe in der erfolgten Form manuell zu führen, erst recht nicht ein normaler Internet-Benutzer. Dies bedeutet Aufwand.- Nachdem über 10 verschiedene Länder als Quelle der Angriffe identifiziert wurden, wurde darauf verzichtet, weitere Länder ausfindig zu machen.

Wer und warum?

Die Frage stellt sich natürlich, „cui bono“? Wer hat ein Interesse daran, einen erheblichen Aufwand zu betreiben, um diese Webseite zu kontrollieren mit den oben aufgeführten Möglichkeiten? Wenn Sie eine Antwort wissen, senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@bhmhev.de. Wir werden alle Hinweise vertraulich behandeln.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass „gewöhnliche“ Hacker versuchen, die Webseite für ihre Zwecke unter ihre Kontrolle zu bekommen. Diese würden die erste der oben genannten Absichten verfolgen. Dagegen sprechen zwar viele Charakteristika der Angriffe aber selbstverständlich besteht diese Möglichkeit, da auch dort die „Professionalität“ und die benutzten Mittel unterschiedlich sind.

Verteidigung

Als Verteidigungsmassnahmen wurden unter anderen die Möglichkeit abgeschaltet, über die Webseite eine E-Mail an uns zu versenden. Aus dem gleichen Grund gibt es jetzt auch nicht mehr die Möglichkeit, Kommentare zu Artikeln zu senden. Sie können jedoch weiterhin E-Mails direkt an uns senden: info@bhmhev.de.

Eine weitere Maßnahme ist diese Information an Sie. Falls Sie also ungewöhnliche Inhalte auf unserer Webseite bemerken oder die Webseite gar nicht mehr erreichbar ist, senden Sie uns eine E-Mail. Da Ihre E-Mail unabhängig von der Internetpräsenz der Bürgerinitiative empfangen wird, kommt sie immer an.

Bebauungsplan

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Der Gemeinderat der Stadt Freiburg hatte beschlosen, dass ein Bebauungsplan für das Areal von Maria Hilf erstellt werden soll.

Wenn Sie sich grundsätzlich für Informationen bzgl. eines Bebauungsplanes interessieren, können Sie hier weitere Informationen finden.

Wenn Sie den Status des Bebauungsplanes für das Maria Hilf Areal wissen möchten, finden Sie hier Informationen.

2. offene Brief an den Pfarrgemeinderat

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Dieser 2. offene Brief wurde am Mittwoch und Donnerstag, 01./02.05.2013 an alle Pfarrgemeinderatsmitglieder der Pfarrgemeinde Maria Hilf verteilt.

Freiburg, den 30.11.2013

Offener Brief an den Pfarrgemeinderat wegen Verkauf und Abriss des Maria-Hilf Saales Weiterlesen

Termin: Samstag, 1. Dezember, Infoveranstaltung

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Gemeindehaus

Gemeindesaal von der Zasiusstrasse aus gesehen

Die Pfarrgemeinde Maria-Hilf veranstaltet am 1. Dezember im Maria-Hilf Saal um ca. 19:30 (im Anschluss an den 18:30 Gottesdienst) eine Infoveranstaltung. Während sie im Pfarrblatt als Pfarrversammlung angekündigt ist, wird diese Veranstaltung auf der Seite von Professor Schwatlo als Bürgerinformation (19:30 Uhr bis 21:00 Uhr) angekündigt. Damit ist diese Veranstaltung für alle Interessierten zugänglich und nicht nur für Pfarrgemeindemitglieder.

Maria Hilf: Verkauf des Geländes steht nach Anfechtung auf wackligen Beinen

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Pressemitteilung

Ein Pfarrgemeinderats-Mitglied hat den Beschluss des PGR (Pfarrgemeinderats) vom 1.10.2012 wegen formaler Mängel angefochten. Das Erzbischöfliche Ordinariat muss jetzt die Rechtmäßigkeit des Beschlusses prüfen. Der Stiftungsrat hatte beschlossen, ein Teilgrundstück des Maria-Hilf Geländes, auf dem der  denkmalgeschützte Maria-Hilf Saal (seit 1789) steht, zu verkaufen (vgl. Badische Zeitung vom 29.09.2012). Der Verein sieht eine Möglichkeit, das historische Ensemble zu erhalten. Weiterlesen

Nützliche Adressen

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Wenn Sie einen Brief oder eine E-Mail an die Pfarrei/den Pfarrgemeinderat schreiben, kann es sehr sinnvoll sein, eine Kopie an das erzbischöfliche Ordinariat und eventuell an den Pfarrer und das Dekanat zu senden. Wenn Sie mit einer Veröffentlichung einverstanden sind, senden Sie  doch bitte ein Kopie mit einem entsprechendem Vermerk an uns.

Im folgenden finden Sie eine Zusammenstellung von Adressen. Weiterlesen

Seelsorgeeinheit / Pfarrgemeinde

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Was ist eine Seelsorgeeinheit?

Weil ein Priestermangel herrschte und auch die Zahl der Gemeindemitglieder schrumpfte, wurde in der Diözese beschlossen, mehrere Pfarrgemeinden zu einer großen Seelsorgeeinheit zusammenzulegen. Dies sollte in mehreren Schritten erfolgen, die auch noch nicht abgeschlossen sind (voraussichtlich 2015). Weiterlesen