Ein Konzept zur Rettung des Maria-Hilf Saales

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Hier finden Sie das Konzept unserer Bürgerinitiative (14 Seiten, 159kB) zur Vermeidung des Verkaufs des Maria-Hilf Saales mit Teilen des Maria-Hilf Geländes.

Leider hat sich ein Rechenfehler eingeschlichen (nicht der Computer trägt dafür die Schuld, sondern der Mensch). Auf Seite 5 im Abschnitt 2.6 Personalkosten ist leicht zusehen, dass die Summe nicht € 52.500 sein kann. Richtig ist die Summe € 102.000, wir bitten, dies zu entschuldigen.

Dieses Konzept wurde dem Stiftungsrat des Pfarrgemeinderates Maria-Hilf anlässlich des Neujahrsempfangs der Pfarrgemeinde am 06.01.2013 im Maria-Hilf Saal übergeben.

Grundlage des Konzepts ist der Verzicht auf die Errichtung eines neuen Gemeindezentrums und die Ausnutzung der vorhandenen Gebäudekapazitäten. Im Konzept wird nachgewiesen, dass der vom Stiftungsrat ermittelte Finanzbedarf (ohne neues Gemeindezentrum) gedeckt werden kann

  • durch den Verkauf des nicht mehr benötigten Maria-Schutz Gebäudekomplexes,
  • durch Vermietung des leerstehenden Pfarrhauses,
  • durch Finanzierung des Eigenanteils des Kindergartenneubaus, sowie
  • durch Kosteneinsparungen im laufenden Haushalt in Höhe von € 30.000 (bezogen auf den Haushalt 2010/2011, der aktuelle Haushaltsplan liegt nicht vor).

Im Konzept wird dargelegt, dass die Bewirtschaftung des Maria-Hilf Saales nicht, wie bislang vom Stiftungsrat angenommen, zu einem jährlichen Defizit von € 25.000 bzw. € 29.000, sondern – selbst nach bisheriger Saalnutzung – zu einem jährlichen Überschuss in Höhe von ca. €5.000 führt. Im Ergebnis ist der Verkauf des Maria-Hilf Saales mit Gelände nicht erforderlich, um die Ziele des Stiftungsrates zur Sanierung der Gemeindefinanzen zu erreichen.

Ein Gedanke zu „Ein Konzept zur Rettung des Maria-Hilf Saales

  1. DANKE FÜR DIE ERARBEITUNG DES KONZEPTES : HOFFENTLICH VERGAMMELN DIE WOHL LEESTEHENDEN GEBÄUDE NICHT !

    NICHT UNTERKRIEGEN LASSEN
    MFG
    WALTER BETTING

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